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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Alle "Zahlen des Monats" im Überblick

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An dieser Stelle wollen wir Ihnen in Form eines kurzen Statements einen Aspekt aus dem näheren oder weiteren Umfeld des Demografischen Wandels vorstellen. In aller Kürze. Und jeden Monat neu.

Liebe kennt keine Grenzen: Deutschlandweit hat sich der Anteil binationaler Paare zwischen 1998 und 2008 von vier auf acht Prozent verdoppelt.


August 2010 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2010


Im Jahr 2008 haben 64 Prozent der Frauen in Deutschland ihren Lebensunterhalt aus dem eigenen Lohneinkommen finanziert - unter den Männern waren es 84 Prozent.


Juli 2010 - Quelle: Statistisches Bundesamt 2010 "Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen"


Zwischen 2000 und 2008 hat sich in Deutschland der Anteil der nichtehelichen Geburten kontinuierlich von 23,4 Prozent auf 32,1 Prozent erhöht.


Juni 2010 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2009


Berlins Einwohnerzahl schwankt seit Jahren beständig um 3,5 Millionen Einwohner. Im Ranking der weltweit größten Städte entsprach dies 1995 dem 59. Platz, heute nimmt sie Platz 96 ein und in 2025 liegt Berlin voraussichtlich auf Rang 127.


Mai 2010 - Quelle: United Nations (World Urbanization Prospects, 2010)


Überholt: Hinsichtlich der Bevölkerungsgröße wird China im Jahr 2025 erstmals von seinem Nachbarn Indien von Platz eins verwiesen.


April 2010 - Quelle: www.census.gov, 2010


2030: Mit einem prognostizierten Rentneranteil von 46,2 Prozent wird die deutsche Bevölkerung die älteste innerhalb Europas sein.


März 2010 - Quelle: Eurostat, 2010


Die Kinderbetreuungsquote für unter Dreijährige schwankt in Ostdeutschland je nach Kreis zwischen 31,6 und knapp 62 Prozent. Die höchsten Quoten liegen für Regionen in Sachsen-Anhalt vor - dem einzigen Bundesland, in dem Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung ab Geburt besteht.


Februar 2010 - Quelle: Statistisches Bundesamt - "Kindertagesbetreuung regional 2009"


Der Anteil ausländischer Staatsangehöriger lag 2008 in den EU27-Mitgliedsstaaten zwischen 0,1 Prozent in Rumänien und 42,6 Prozent in Luxemburg. Deutschland verzeichnete in dem Jahr einen Anteil von 8,8 Prozent.


Januar 2010 - Quelle: Eurostat, 2009


Im Jahr 2060 wird etwa jeder dritte Deutsche 65 Jahre und älter sein. Den 80. Geburtstag wird jeder Siebente feiern.


Dezember 2009 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2009


Heute werden weltweit 264 Kinder im Minutentakt geboren, während pro Minute 107 Menschen sterben.


November 2009 - Quelle: PRB, 2009


Zwischen 1953 und 2005 ist der Anteil der über 69-jährigen männlichen Wahlberechtigten bei der Bundestagswahl von 8,8 auf 12,2 Prozent angestiegen. Die älteren Frauen weisen sogar einen Anstieg von 9,0 auf 19,2 Prozent auf.


Oktober 2009 - Quelle: Bundeswahlleiter 2009


In Deutschland ist die Sterblichkeit der unter 65-Jährigen zwischen 1991 und 2006 bei den Männern um 35 Prozent und bei den Frauen und 30 Prozent gesunken.


September 2009 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2008


Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 374.800 Ehen geschlossen. Die "Hoch-Zeit" fiel mit 69.100 Ehebündnissen auf den Monat August wohingegen im Januar nur 8.100 Paare den Bund der Ehe eingegangen sind.


August 2009 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2008


In Deutschland wurden in 2006 ca. 350 Euro pro Einwohner für Pflegedienstleistungen ausgegeben. In Dänemark und Island lag dieser Betrag über 800 Euro und in den osteuropäischen Ländern unter 100 Euro pro Einwohner.


Juli 2009 - Quelle: Eurostat, 2008


Im Jahr 2008 waren 4,9 Millionen Deutsche in Teilzeit beschäftigt. Die Hälfte der Teilzeitbeschäftigten gab einen Zeitgewinn für familiäre Verpflichtungen als Grund an.


Juni 2009 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2009


Die letzten Volkszählungen wurden 1987 in der alten Bundesrepublik und 1981 in der DDR durchgeführt. Die nächste deutsche Volkszählung ist für das Jahr 2011 vorgesehen, womit sich Deutschland an der EU-weiten Volkszählungsrunde beteiligt.


Mai 2009 - Quelle: www.bundestag.de


1960 waren 9 Prozent der Bevölkerung der OECD-Staaten über 65 Jahre alt – in 2006 lag der Anteil schon bei 15 Prozent. Für 2050 wird der Anteil der über 64-Jährigen an der gesamten Bevölkerung der OECD-Staaten auf 26 Prozent geschätzt.


April 2009 - Quelle: OECD Demographic and Labour Force Database, 2008


Im Jahr 2006 überschritten die Krankheitskosten der deutschen Frauen die der Männer um 36 Prozent. Dies ist in erster Linie auf den höheren Frauenanteil unter der älteren Bevölkerung zurückzuführen.


März 2009 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2008


Im Jahr 2005 wurden in den OECD-Ländern 57 Prozent der Hochschulabschlüsse von Frauen erworben - in Deutschland waren es 53 Prozent der Frauen. Bei anhaltender Entwicklung wird für 2025 eine weibliche Absolventenquote von 63 Prozent für die OECD und von 55 Prozent für Deutschland prognostiziert. (OECD, 2008)


Februar 2009 - Quelle: OECD, 2008


Die Europäische Bevölkerung wird trotz positiver Nettozuwanderung bis 2050 von derzeitig 736 Millionen auf 685 Millionen schrumpfen.


Januar 2009 - Quelle: World Population Data Sheet, 2008


Der Bruttostundenverdienst von Männern im früheren Bundesgebiet lag in 2007 um 45% über dem der Männer in den neuen Bundesländern. Bei den Frauen betrug dieser Unterschied 17%.


Dezember 2008 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2008


Im Jahr 2008 werden erstmals 50 Prozent der Weltbevölkerung im urbanen Raum leben. Im Vergleich dazu waren es 1950 weniger als 30 Prozent.


November 2008 - Quelle: World Population Data Sheet, 2008


Zwischen 35 und 37 Prozent eines Geburtsjahrgangs nehmen in Deutschland ein Studium auf. Im OECD-Mittel stieg der Anteil von 2003 bis 2006 um 3 Prozentpunkte auf 56 Prozent.


Oktober 2008 - Quelle: OECD, Education at a Glance 2008: OECD Indicators


2060 werden in Europa (EU-27 Staaten) nur zwei Personen im erwerbsfähigen Alter jeweils einer Person im Alter von 65 Jahren oder älter gegenüber stehen. Derzeit beträgt dieses Verhältnis noch 4 zu 1.


September 2008 - Quelle: Eurostat, Statistik kurz gefasst 72/2008


Beim Elterngeld bekommt jeder dritte Vater (33%) einen monatlichen Einkommensersatz von über 1000 Euro ausgezahlt. Hingegen kann nur jede zehnte Mutter (12%) einen Anspruch auf Elterngeld in dieser Höhe geltend machen.


August 2008 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2008


Lebten in den OECD Staaten im Jahr 2000 noch rund 4,6 Millionen Männer im Alter 85+, wird deren Anzahl bis 2050 um mehr als das Fünffache auf etwa 25 Millionen gestiegen sein. Die Zahl über 85-jähriger Frauen wird sich im selben Zeitraum von rund 11,5 auf 44,5 Millionen vervierfachen.


Juli 2008 - Quelle: OECD, Society at a Glance: OECD Social Indicators, 2006


165.000 Deutsche zogen 2007 ins Ausland. Die Hauptzielländer waren die Schweiz (20.000), die USA (14.000) sowie Polen und Österreich (jeweils 10.000).


Juni 2008 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2008


0,26% der Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns haben 2006 das Deutsche Sportabzeichen abgelegt. In Gesamtdeutschland waren es 1,15% der Bevölkerung.


Mai 2008 - Quelle: Deutscher Olympischer Sportbund, 2008


Im Jahr 2007 wurden im Bundesdurchschnitt rund 10,5% der Elterngeldanträge von Männern gestellt. Vor Einführung des Elterngeldes lag der Anteil der Väter in Elternzeit nur bei 3,5%.


April 2008 - Quellen: Statistisches Bundesamt, 2008; BMFSFJ, 2008.


Mit 21 Prozent war 2006 ein Fünftel der deutschen Bevölkerung über 65 Jahre alt. Der Anteil der in Deutschland lebenden Migranten in dieser Altersgruppe lag lediglich bei 7,8 Prozent.


März 2008 - Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Migrationsbericht 2006.


Die Anzahl westdeutscher Männer im Alter 90+ wird um etwa 40% überschätzt. Dies ergab ein Vergleich für das Jahr 2004 zwischen der amtlichen Statistik und der durch Daten der Deutschen Rentenversicherung korrigierten Bevölkerungszahl.


Februar 2008 - Quelle: Scholz R., Jdanov D., 2007.


2006 ist die Zahl der Ehescheidungen um 5,3% gegenüber dem Vorjahr gesunken. Damit setzt sich der kontinuierliche Rückgang seit 2002 fort.


Januar 2008 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2007.


Frauen im Alter 50 Jahre und älter brachten 2006 in Deutschland 31 Kinder zur Welt, 141 Lebendgeborene desselben Jahrgangs hatten unter 15-jährige Mütter.


Dezember 2007 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2007.


In China kamen 2005 120 männliche auf 100 weibliche Neugeborene. Das normale Geschlechterverhältnis bei Geburt beträgt etwa 105 Jungen auf 100 Mädchen.


November 2007 - Quelle: United Nations Population Fund, 2007.


Statistisch gesehen wird jeder dritte Mann zumindest 85 Jahre alt. Unter den Frauen kann mehr als jede dritte sogar ihren 89. Geburtstag feiern. Diese Zahlen beruhen auf den Sterblichkeitsverhältnissen im Zeitraum 2004-2006.


Oktober 2007 - Quelle: Statistisches Bundesamt, Sterbetafel 2004/2006


Etwa 1,8 Milliarden Menschen (27% der Weltbevölkerung) sind Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 10 - 24 Jahren. Damit ist der weltweite Anteil der Jugendgeneration größer als je zuvor.


September 2007 - Quelle: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, August 2007


2006 sind 662.000 Personen nach Deutschland zu- und 639.000 Personen fortgezogen. Daraus ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 23.000, der im Vergleich zum Jahr 2005 stark zurückgegangen ist (-71%). Grund für den deutlichen Rückgang des Wanderungsüberschusses ist eine Abnahme der Zuwanderung bei gleichzeitigem Anstieg der Abwanderung aus Deutschland.


August 2007 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2007


Das Durchschnittsalter (Median) der Deutschen lag Ende 2005 bei 42,3 Jahren. Seit 1991 am stärksten gealtert ist die Bevölkerung im ehemals jüngsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, und zwar um 9,5 Jahre auf 44,0 Jahre in 2005. Am schwächsten ausgeprägt war die Alterung in Hamburg (von 40,2 Jahre auf 40,7 Jahre in diesem Zeitraum).


Juli 2007 - Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung


In Deutschland liegt das durchschnittliche Renteneintrittsalter für Männer mit 61,3 Jahren und für Frauen mit 60,2 Jahren unterhalb des offiziellen Eintrittsalters von 65 Jahren.


Juni 2007 - Quelle: OECD 2004


Statistisch gesehen werden weltweit 4,3 Menschen pro Sekunde geboren während 1,8 Menschen sterben, das macht einen Nettozuwachs von 2,6 Menschen pro Sekunde aus.


Mai 2007 - Quelle: Population Reference Bureau (PRB), 2006 World Population Data Sheet.


Jedes dritte Kind wächst ohne Geschwister auf. Im Jahr 2005 leben 31% der 20,7 Millionen Kinder in Deutschland ohne ein Geschwisterkind im Haushalt. Als Kinder zählen alle minder- oder volljährigen Personen die ohne Lebenspartner und ohne eigene Kinder mit mindestens einem Elternteil im Haushalt zusammen leben. Neben leiblichen Kindern zählen dazu auch Stief-, Adoptiv- sowie Pflegekinder.


April 2007 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2006


In Ost- und Westdeutschland unterscheidet sich die Einstellung zur Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau. Während es im Westen 40% der Befragten sind, die einer traditionellen Arbeitsteilung (Mann als Alleinverdiener, Frau verantwortlich für Haushalt und Kinder) zustimmen, sind es im Osten nur 17% der Befragten.


März 2007 - Quelle: Datenreport 2006, Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Datenbasis ALLBUS 2004


In Deutschland erzielen nur 19% der jungen Menschen einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss und damit im Vergleich zu anderen OECD-Ländern unterdurchschnittlich wenige. Während etwa in Finnland und Australien über 45% der Menschen einen Universitäts- oder Fachhochschulabschluss erzielen, befindet Deutschland sich gemeinsam mit den anderen beiden deutschsprachingen Ländern Österreich und der Schweiz (jeweils 18%) in der Schlussgruppe der Abschlussquoten.


Februar 2007 - Quelle: OECD, 2004


Für einen 7-8-jährigen Schüler in Deutschland liegt die vorgesehene Unterrichtszeit pro Jahr bei 626 Stunden, und damit um mehr als 160 Stunden unter dem OECD-Mittel von 788 Stunden. Dieser Unterschied wird in späteren Schuljahren geringer, es bleibt aber auch bei Schülern im Alter von 15 Jahren noch eine Differenz von jährlich 66 Zeitstunden.


Januar 2007 - Quelle: OECD, Education at a Glance 2004


1,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren (10,2%) leben in Deutschland in relativer Armut. Das heißt das Haushaltseinkommen der Familie beträgt weniger als 50 Prozent des nationalen Durchschnittseinkommens. Am geringsten weltweit ist die Kinderarmut in den skandinavischen Ländern Dänemark (2,4%) und Finnland (2,8%). Am höchsten dagegen in den USA (21,9%) sowie in Mexiko (27,7%).


Dezember 2006 - Quelle: Unicef


Die 15,3 Millionen Ausländer und Deutsche mit Migrationshintergrund stellen 19% der Bevölkerung der Bundesrepublik. Mit 8 Millionen (10% der Bevölkerung) überwiegt der Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund knapp vor dem der Ausländer, welcher mit 7,3 Millionen bei 9% liegt.


November 2006 - Quelle: "Leben in Deutschland - Ergebnisse des Mikrozensus 2005", herausgegeben vom Statistischen Bundesamt, Juni 2006.


Mit 34,14% ist der Anteil der älteren Bevölkerungsgruppe (ab 55 Jahre) an der gesamten Landesbevölkerung in Sachsen am höchsten. Auf Platz zwei und drei folgen Sachsen-Anhalt (33.47%) und Bremen (32.53%), Mecklenburg-Vorpommern ist mit 30,09% im bundesweiten Ranking auf Platz 13 zu finden.


Oktober 2006 - Quelle: Statistisches Bundesamt 2004, eigene Berechnungen


Die durchschnittliche Lebenserwartung der Männer liegt in den alten Bundesländern mit 76,18 Jahren um 1,48 Jahre höher als die der Männer in den neuen Bundesländern. Mit nur 0,38 Jahren unterscheidet sich die Lebenserwartung der Frauen in den neuen Ländern [81,26] nur geringfügig von jener der Frauen im ehemaligen Bundesgebiet [81,64].


September 2006 - Quelle: © GeroStat - Deutsches Zentrum für Altersfragen, Berlin - Berechnungen nach Sterbetafel 2002/2004


Der Anteil der Erwerbstätigen in den neuen Ländern an den Erwerbstätigen in Deutschland insgesamt schrumpfte von 21,9% (1991) auf 18,5% (2004). Die schlechtere wirtschaftliche Situation und höhere Arbeitslosigkeit im Osten sind die Hauptgründe, warum viele junge Menschen seit der Wende ihren Wohnsitz nach Westdeutschland verlegt haben.


August 2006 - Quelle: Statistisches Bundesamt - Die Bundesländer: Strukturen und Entwicklungen (Ausgabe 2005)


Die über Jahrzehnte höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen im Osten Deutschlands hat immer noch deutlich positive Effekte für deren Alterssicherung. 2003 erreichten sie einen selbst erworbenen Rentenbetragsanteil von 71% der durchschnittlichen Männerrente. Im Westen lag dieser Anteil bei nur 47%.


Juli 2006 - Quelle: BMFSFJ; Gender – Datenreport, 2005


Jeder siebte Einwohner Deutschlands ist weiblich und 60 Jahre oder älter. Ab dem 51.Lebensjahr ist der Frauenanteil an der Gesamtbevölkerung größer als der der Männer und steigt bei älteren Geburtsjahrgängen weiter an, was zu einer beträchtlichen Frauenmehrheit an der Spitze der Alterspyramide führt.


Juni 2006 - Quelle: Statistisches Bundesamt, 2006; Zahlen gelten für Ende 2004


Die Geburtenrate für die EU25 lag im Jahr 2004 bei 1,50. Die höchste Rate wurde in Irland (1,99) und die niedrigste in der Tschechischen Republik (1,22) ermittelt. (Deutschland = 1,36)


Mai 2006 - Quelle: Statistisches Bundesamt / EDS – Europäischer Datenservice


Während in den alten Bundesländern nur 1 von 20 Kindern die Möglichkeit hat nach Schulschluss einen Hort zu besuchen, liegt der Anteil in den neuen Bundesländern mit 41% deutlich höher.


April 2006 - Quelle: Monitor Familiendemographie; BMFSFJ


97000 Einwohner haben im Zeitraum zwischen 1995 und 2003 das Land Mecklenburg-Vorpommern verlassen. Das entspricht einem Bevölkerungsverlust in der ungefähren Größenordnung der Stadt Schwerin.


März 2006 - Quelle: Gerostat


Aktuell sind nur 2 von 5 der 55- bis 64-Jährigen erwerbstätig. Bei den 25- bis 54-Jährigen sind dies noch 4 von 5. (Siehe auch Rostocker Indikator)


Februar 2006 - Quelle: OECD


Der Anteil der über 65-Jährigen an der Deutschen Gesamtbevölkerung beträgt 18.6%. Damit liegt die Bundesrepublik im Ranking aller 46 Mitgliedsstaaten des Europarats auf dem dritten Platz hinter Italien und Griechenland.


Januar 2006 - Quelle: Statistisches Bundesamt 2004; Europarat 2004


Bis zu 31 Prozent der westdeutschen Akademikerinnen in der Altersgruppe zwischen 38 und 43 Jahren leben ohne Kinder.


Dezember 2005 - Quelle: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung


Sozial engagiert: Rund 1 Stunde mehr pro Woche als jüngere Menschen wenden Männer und Frauen ab 65 Jahren für ehrenamtliche oder nachbarschaftliche Dienste auf.


November 2005 - Quelle: Statistisches Bundesamt (Zeitbudgeterhebung)


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  Die TFR für Gesamtdeutschland im März 2010: 1,34

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