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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 
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Newsletter

Ein Angebot des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels

16. Dezember 2005 (Newsletter-Nr.1/2005)

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 22. November 2005 ist das Informationsportal "Zentrum für Demografischen Wandel" zdwa.de des Rostocker Zentrums gestartet. Wir freuen uns, dass Sie von Anfang an zu den Nutzern gehören und möchten uns herzlich bei Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Anregungen bedanken.

 

Die neue Website bietet Wissen zu den Ursachen und Konsequenzen des Demografischen Wandels in Deutschland und Europa für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Wir sprechen mit dem Informationsportal politische Entscheidungsträger, Journalisten, Wissenschaftler und Studenten, Lehrer und Schüler und alle Interessierten an, die mehr über den Demografischen Wandel erfahren möchten.

 

Fortlaufend werden auf zdwa.de Forschungsergebnisse allgemeinverständlich aufbereitet und mit Zusatzinformationen verknüpft. Das Informationsportal greift Debatten zu den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen des Demografischen Wandels auf und bereichert diese um Fakten, Hintergründe und Expertenmeinungen.

Unser ZDWA-Newsletter wird Sie von nun an sechs mal im Jahr über neu eingestellte Beiträge aus der Wissenschaft, politische Debatten und Aktivitäten des Rostocker Zentrums informieren.

Neu im Dezember 2005:

 

 

Der Demografische Wandel wird uns schon bald etwas kosten - Der Rostocker Indikator misst die wirtschaftlichen Konsequenzen des Demografischen Wandels
Der Demografische Wandel könnte nach Berechnungen des Rostocker Zentrums früher für erhebliche ökonomische Belastungen sorgen als allgemein erwartet. Schon bald nämlich erreichen die geburtenstarken Jahrgänge ("Babyboomer") eine auf dem Arbeitsmarkt kritische Altersschwelle.
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Geld macht glücklich, wenn der Mann es verdient – auch im modernen Schweden
Die schwedische Politik fördert seit Jahrzehnten den gleichberechtigten Zugang von Männern und Frauen zum Arbeitsmarkt und weist im europäischen Vergleich eine der höchsten Frauenerwerbsquoten auf. Der männliche Alleinversorger zählt im Land zu den Auslaufmodellen. Gleichwohl findet sich ein besonders hohes Scheidungsrisiko bei Paaren mit nicht-traditionellen Einkommensverhältnissen.
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Wo Mann sich traut – Regionale Unterschiede bei Heiratsentscheidungen von Männern
Männer mit einer guten Ausbildung und einem Vollzeitjob heiraten in den alten Bundesländern häufiger als ihre weniger erfolgreichen Geschlechtsgenossen. Allerdings ist ihre Heiratsneigung auch von regionalen Faktoren beeinflusst, wie eine Studie des Wissenschaftlers Karsten Hank, heute am MEA der Universität Mannheim, deutlich macht. Der Forscher verglich dazu am MPIDF die Daten von mehr als 2000 westdeutschen und ausländischen Männern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren in rund 300 Stadt- und Landkreisen.
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Unser Angebot an neuen Artikeln und Inhalten wird fortlaufend aktualisiert. Besuchen Sie schon bald wieder das Informationsportal zum Demografischen Wandel in Deutschland und Europa - www.zdwa.de

 

Ihr ZDWA-Team am Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels

 

Rostock, im Dezember 2005

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