|
|||||||||||||||||||||||
|
Säuglingssterblichkeit
Maß dafür, wie viele von 1.000 lebend geborenen Babys in einem bestimmten Kalenderjahr vor dem ersten Geburtstag sterben. In Deutschland beträgt dieser Wert nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gegenwärtig 4,2.
Selection bias
(= Stichprobenfehler, Stichprobeneffekt)
Bei vielen wissenschaftlichen Untersuchungen besteht die Gefahr, dass die Auswahl der Testpersonen oder das Testverfahren die Ergebnisse verfälscht oder beeinflusst, beispielsweise tritt bei Langzeitstudien möglicherweise ein Lern- oder Gewöhnungseffekt der Testpersonen auf. Semi-SupercentenariansBezeichnung für Menschen, die 105 Jahre alt oder älter sind.
siehe auch: Centenarians und unten Supercentenarians Sozio-Oekonomisches Panel SOEPJährliche Wiederholungsbefragung (seit 1984) von Deutschen, Ausländern und Zuwanderern in den alten und neuen Bundesländern. Themenschwerpunkte sind u.a. Erwerbs- und Familienbiographie, Erwerbsbeteiligung und berufliche Mobilität, Einkommensverläufe, Gesundheit und Lebenszufriedenheit. http://www.diw.de/deutsch/sop/ SterberateAnzahl der Individuen einer definierten Bevölkerung, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (meist ein Jahr) bezogen auf 1000 Individuen sterben.
Wird als Maß für die Mortalität verwendet. Sterbetafel
(= Absterbeordnung)
Zeigt in tabellarischer Form die sogenannte "Absterbeordnung" eines vorgegebenen Ausgangsbestandes. Die Tabelle gibt an, wie viele Personen nach Ablauf des 1., 2., 3. usw. Lebensjahrs noch am Leben bzw. verstorben sind. Die wichtigsten Werte der Sterbetafeln berechnen sich auf der Grundlage von altersspezifischen Überlebens- bzw. Sterbewahrscheinlichkeiten. Sterbetafeln bilden z.B. die Basis zur Berechnung von Versicherungsprämien wie bei Lebens-, privaten Renten- oder Krankenversicherungen. Sterberisikowird in der Regel als Synonym für Sterbewahrscheinlichkeit verwendet. Sterbewahrscheinlichkeit(= wird in der Regel als Synonym für Sterberisiko verwendet)
Wahrscheinlichkeit, mit der eine Person, die ein bestimmtes Alter erreicht hat, vor Vollendung des nächsten Alters stirbt. Die Sterbewahrscheinlichkeit in einem Alter x ist definiert als die Anzahl der Sterbefälle im Alter x geteilt durch die Zahl der zu Beginn des Alters x lebenden Personen, also alle Personen, die das exakte Alter x erreichen und nun dem Risiko ausgesetzt sind, bis zum Alter x+1 zu sterben. Die Sterbewahrscheinlichkeit nimmt ab der späten Kindheit mit jedem weiteren Lebensjahr zu. Die Sterbewahrscheinlichkeit für die einzelnen Altersstufen werden i.d.R. aus den altersspezifischen Sterberaten abgeleitet und stellen die Grundlage der Berechnung von Sterbetafeln dar. SterblichkeitSiehe Mortalität SupercentenariansBezeichnung für Menschen, die 110 Jahre alt oder älter sind.
siehe auch: Centenarians und oben Semi-Supercentenarians |
|
|||||||||||||||||||||