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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Alle Debatten im Überblick

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Wechselseitige Beziehungen zwischen Berufs- und Familienleben - Gesprächsrunde im Rahmen des EU-Projektes J.I.F.T.


Zu den wichtigsten Herausforderungen, denen sich die europäische Gesellschaft gegenwärtig zu stellen hat, gehören niedrige Geburtenraten und ihre sozialen und ökonomischen Konsequenzen. Im Rahmen der europäischen Forschungsstudie „Job instability and changes in family and household trends“ (J.I.F.T.) soll, basierend auf einer in vier europäischen Großstädten (Hamburg, Ljubljana, Rom und Warschau) durchgeführten Erhebung, festgestellt werden, ob und in welchem Ausmaß Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt, der Gleichberechtigung der Geschlechter bei Hausarbeit und Kinderbetreuung, sowie familienpolitischen Programmen auf der einen und Entscheidungen für oder gegen die Gründung einer Familie auf der anderen Seite bestehen. Neben einer Stichprobenerhebung beinhaltet das Projekt auch jeweils eine Gesprächsrunde in den teilnehmenden Städten zum Thema der beruflichen und familiären Lebenswege junger Erwachsener. mehr


Über das Auf und Ab der Produktivität im Lebenslauf: Nicht alles ist dem Alter zuzuschreiben


Mit der Frage, ob ältere, zunehmend unproduktivere Arbeitnehmer Abstriche beim Gehalt hinnehmen müssen, verweisen die Beiträge von Vegard Skirbekk auf ein hochbrisantes Thema, das jüngst auch in die politische Diskussion eingegangen ist. Doch lassen sich aus der Festsstellung, dass Produktivität mit dem Alter abnimmt, überhaupt sinnvolle Handlungsempfehlungen ableiten, um die Potenziale alternder Belegschaften effektiv zu nutzen? Das Alter ist nur ein unvollkommenes Maß individueller Produktivität. Damit aber rücken ganz andere Probleme in den Vordergrund, die mit der unzureichenden Beobachtbarkeit von Produktivität und der Motivation zu tun haben. mehr


Finanzieller Ausgleich oder Gleichstellung von Mann und Frau?


Deutschland ist Spitzenreiter, wenn es um sinkende Geburtenzahlen geht. In kaum einem anderen Land werden weniger Babys geboren. Die Suche nach Maßnahmen und Strukturen, die diesem Trend entgegenwirken, ist in vollem Gang. Noch aber streiten sich Experten und Politiker über den richtigen Weg. Denn familienpolitische Maßnahmen sind teuer und sollen deshalb halten was sie versprechen. Was aber ist der richtige Weg? mehr


Alterslimits in der medizinischen Versorgung: Verlorene Jahre?


Unabhängig von Beitrag, Alter oder persönlichem Lebensstil haben heute alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung den gleichen Leistungsanspruch. Einem hochbetagten Patienten medizinisch angezeigte Behandlungsformen aus Gründen der Wirtschaftlichkeit zu verweigern, ist offiziell verboten. Wie sieht die Praxis aus? mehr


Wer zahlt für wen - der Streit um den Geldfluss zwischen den Generationen.


Im Jahr 2030 wird aus der Bevölkerungspyramide ein Baum geworden sein. Der Anteil der Älteren an der Gesellschaft wird deutlich gestiegen sein. Wer soll eigentlich die Rente zahlen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und weniger junge Beitragszahler nachrücken? mehr


DemoData
 
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Geburtenmonitor
 
  Die TFR für Gesamtdeutschland im März 2010: 1,34

Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors
zu Fertilitätstrends finden Sie hier

Liebe kennt keine Grenzen: Deutschlandweit hat sich der Anteil binationaler Paare zwischen 1998 und 2008 von vier auf acht Prozent verdoppelt.

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Zur Qualität von Bevölkerungsdaten und der Notwendigkeit einer klassischen Volkszählung [...]

Innovation in kleinen Schritten: Plädoyer für einen deutsch-japanischen Diskurs für Alt und Jung. [...]