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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Der Rostocker Indikator


James W. Vaupel: Der Rostocker Indikator (R) ...

 
  ... misst die wirtschaftlichen Konsequenzen des Demografischen Wandels. Der Demografische Wandel könnte nach Berechnungen des Rostocker Zentrums früher für erhebliche ökonomische Belastungen sorgen als allgemein erwartet. Schon bald nämlich erreichen die geburtenstarken Jahrgänge („Babyboomer“) eine auf dem Arbeitsmarkt kritische Altersschwelle. Sind die über 50-Jährigen auch in Zukunft in so geringem Maß am Arbeitsleben beteiligt wie heute, würde in Deutschland 2025 etwa 8 Prozent weniger gearbeitet als heute. Dies lässt sich anhand des neuen Rostocker Indikators für die ökonomischen Konsequenzen des Demografischen Wandels zeigen.  mehr

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Das Durchschnittsalter (Median) der Deutschen lag Ende 2005 bei 42,3 Jahren. Seit 1991 am stärksten gealtert ist die Bevölkerung im ehemals jüngsten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, und zwar um 9,5 Jahre auf 44,0 Jahre in 2005. Am schwächsten ausgeprägt war die Alterung in Hamburg (von 40,2 Jahre auf 40,7 Jahre in diesem Zeitraum).