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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Neueste Artikel


Familienpolitik im antiken Griechenland und Rom – Wie die Definition der Staatsbürgerschaft familiäres Verhalten beeinflusste

 
  Schon in der antiken griechisch-römischen Welt wirkten politische Maßnahmen bis in die Privatsphäre der Menschen und beeinflussten familiäres Verhalten. Die Historikerin Saskia Hin hat beim Studium von Grabinschriften, historischen Prozessunterlagen und literarischen Quellen einen Zusammenhang zwischen der Definition von Staatsangehörigkeit und der Partnerwahl im klassischen Athen und aufstrebenden Rom gefunden. Auch die Stärke der sozialen Verbindung mit der weiten Verwandtschaft schien durch die Rechte und Pflichten, die sich aus einer Staatsangehörigkeit ergaben, mitbestimmt.  mehr


Unverhofft kommt oft – Ungeplanter Nachwuchs ist keine Seltenheit

 
Es gibt im Leben nur wenige Ereignisse, die den Lebensverlauf so stark verändern können, wie die Geburt eines Kindes. Doch unverhofft kommt oft: Jede dritte Schwangerschaft, die in Deutschland ausgetragen wird, ist ungeplant. Zudem unterscheiden sich Frauen je nach Alter, Bildungsstand oder auch regionaler Herkunft darin, wie bewusst sie die Familienplanung angehen.  mehr  


Alte und Kinderlose versus Junge und Eltern - Erstmals Verteilungskonflikte in sozialpolitischen Meinungen nachgewiesen

 
  Je älter ein Bundesbürger, desto weniger familienfreundlich ist die Politik, die er sich wünscht. Und desto eher will er ein Rentensystem, das die jüngere Generation stärker belastet. Gleichzeitig wollen Kinderlose weniger Unterstützung für Familien als Eltern. Diese Anzeichen für einen Verteilungskonflikt zwischen verschiedenen demografischen Gruppen, die sich bisher für Deutschland nicht empirisch untermauern ließen, hat der Politologe Harald Wilkoszewski vom MPIDF nun erstmals wissenschaftlich belegt.  mehr


Kind ohne Trauschein – Ost-West-Unterschiede im Geburten- und Heiratsverhalten haben tiefe historische Wurzeln

 
Im Osten Deutschlands werden heute deutlich mehr Kinder nichtehelich geboren als im Westen. Auf Basis historischer Statistikdaten konnten die Max-Planck Wissenschaftler Sebastian Klüsener und Joshua R. Goldstein aufzeigen, dass der Grundstein für diese regionale Differenzierung nicht erst im Rahmen der deutsch-deutschen Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg gelegt wurde. Vielmehr lassen sich Unterschiede bis weit ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen.  mehr  

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Geburtenmonitor
 
  Die TFR für Gesamtdeutschland im März 2010: 1,34

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Liebe kennt keine Grenzen: Deutschlandweit hat sich der Anteil binationaler Paare zwischen 1998 und 2008 von vier auf acht Prozent verdoppelt.

Wechselseitige Beziehungen zwischen Berufs- und Familienleben - Gesprächsrunde im Rahmen des EU-Projektes J.I.F.T. [...]

Über das Auf und Ab der Produktivität im Lebenslauf: Nicht alles ist dem Alter zuzuschreiben [...]


Zur Qualität von Bevölkerungsdaten und der Notwendigkeit einer klassischen Volkszählung [...]

Innovation in kleinen Schritten: Plädoyer für einen deutsch-japanischen Diskurs für Alt und Jung. [...]