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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
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Regionale Ungleichheiten |
Räumliche Ungleichheit nimmt zu - nicht nur zwischen Ost und West |
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Räumliche Ungleichheiten innerhalb Deutschlands gewinnen in der politischen Debatte zunehmend an Gewicht: Boomende Regionen um Ballungsräume werden dabei strukturschwachen, ländlichen Räumen – vor allem im Osten des Landes – gegenübergestellt. Claudia Neu und Eva Barlösius verdeutlichen in ihren Analysen, dass diese grobe Teilung in West und Ost oder in urbane und ländliche Räume heute jedoch nur bedingt taugt, um die divergierenden Prozesse im Land zu erfassen. Entscheidend sind die gesellschaftlichen Folgen der demografischen und ökonomischen Veränderungen – zukünftige Teilhabechancen und Lebensbedingungen hängen zunehmend vom Wohnort, von institutionellen Rahmenbedingungen und individuellen Mobilisierungskräften ab.
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Demografische Entwicklungen in den ländlichen Regionen Amerikas sind von einer großen Vielfalt geprägt |
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Die Menschen in Deutschland werden zukünftig im Schnitt älter und weniger sein. Neben der Frage nach dem Ausmaß des Demografischen Wandels ist auch von besonderem Interesse, wie sich die Bevölkerung innerhalb Deutschlands auf Stadt und Land verteilen wird. Welche Regionen werden von den demografischen Entwicklungen profitieren, welche werden verlassen? Wie der vorliegende Artikel zeigt, beobachten Demografen auch in den USA, ein Land mit einer immer noch wachsenden, aber alternden Bevölkerung, große Unterschiede im Bevölkerungswandel zwischen einzelnen ländlichen Gebieten - ein Trend, der neue Lösungsansätze erfordert. mehr
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Nur eine Alternative für hochqualifizierte Frauen? - Kleinkinderbetreuung in Deutschland: Erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West |
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In Deutschland soll die Betreuungsquote von Kindern unter drei Jahren bis zum Jahr 2013 auf durchschnittlich 35 Prozent angehoben werden. Noch ist allerdings ein erheblicher Ost-West-Unterschied zu beobachten. Zwar hat seit 1995 die Nutzung von Kinderbetreuungseinrichtungen für unter Dreijährige auch in Westdeutschland deutlich zugenommen. Jedoch zeigt sich, dass weiterhin vor allem Frauen mit Abitur Krippen und Tagesmütter für Kleinkinder in Anspruch nehmen. mehr
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Wildnis statt Wirtschaftsförderung auf dem verlassenen Land? |
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Die Angleichung der Lebensverhältnisse in städtischen und ländlichen Regionen galt bisher als unbestrittenes Ziel der Politik. Doch weil die Bemühungen der Wirtschaftsförderung häufig scheitern und die Landwirtschaft ihre integrierende Kraft für den ländlichen Raum verliert, fordern Eva Barlösius und Claudia Neu eine neue Diskussion über die künftige Entwicklung von peripheren ländlichen Räumen: Große Landschaftsparks oder naturbelassene Wildnis könnten die Strukturförderung als Konzept ablösen. mehr
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Die Verödung ländlicher Gebiete schreitet voran |
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Leer stehende Häuser, geschlossene Schulen und alternde Dörfer – in den dünnbesiedelten und abgelegenen Landstrichen Ostdeutschlands schreitet die Verödung und Entvölkerung voran. Weder die Landwirtschaft noch mühsame Versuche der Wirtschaftsförderung können nach Meinung von Claudia Neu und Eva Bärlösius die Abkoppelung der Entwicklung in den ländlichen Gebieten aufhalten. mehr
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Geburtenmonitor
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Die TFR für Gesamtdeutschland im Oktober 2010: 1,37
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Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors zu Fertilitätstrends finden Sie
hier
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