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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Migration


Mobil oder sesshaft, gesund oder krank? – Wie Wanderungsentscheidungen die Sterblichkeit in der Region beeinflussen

 
Ein Baden-Württemberger oder Bayer hat eine höhere durchschnittliche Lebenserwartung als ein Bewohner Mecklenburg-Vorpommerns oder Sachsen-Anhalts. Die genauen Gründe dieser regionalen Unterschiede in der Sterblichkeit sind jedoch höchst komplex und schwierig zu untersuchen. Eine deutsch-italienische Studie zeigt nun auf, dass auch die Binnenwanderung – insbesondere junger, gesunder Menschen – ihren Teil dazu beiträgt.   mehr  


Alterung und Schrumpfung in Mecklenburg-Vorpommern – eine Bevölkerungsprognose des Rostocker Zentrums bis 2030

 
  Viele Menschen haben in der Vergangenheit das strukturarme Bundesland Mecklenburg-Vorpommern verlassen. Wissenschaftler des Rostocker Zentrums prognostizieren, dass sich dieser Trend auch zukünftig fortsetzen wird. Während einige Städte dieser Entwicklung voraussichtlich positiv entgegenwirken können, zeigen die Prognoseergebnisse, dass vor allem einige Landkreise stark schrumpfen werden. In den meisten Regionen geht damit entsprechend den Ergebnissen eine starke Alterung einher. Politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger müssen frühzeitig Strategien entwickeln um diese Entwicklungen vor Ort auffangen zu können.  mehr


Ein Phänomen auf dem Prüfstand: Leben Ausländer in Deutschland länger als Einheimische?

 
In der Vergangenheit haben Studien in Deutschland und Europa wiederholt ergeben, dass Menschen mit Migrationshintergrund länger leben als die einheimische Bevölkerung. Wissenschaftler des MPIDF haben nun die Sterblichkeit von in Deutschland lebenden Ausländern anhand einer neuen Datenbasis untersucht und kamen zu dem Schluss: Ihre Lebenserwartung ist nicht höher als jene der Deutschen, sie liegt sogar etwas niedriger. Die früheren Ergebnisse resultieren aus Fehlern im Datenmaterial.  mehr  


Geringe Wiederbeschäftigungschancen - Nationalität und Lebensalter sind von großer Bedeutung

 
  Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland erfolgreich zu sein, stellt sich für die etwa zwei Millionen Arbeitnehmer ausländischer Nationalität als besonders schwierig dar. Sie sind häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Arbeitnehmer deutscher Staatsangehörigkeit. Auch haben ausländische Arbeitsuchende im Vergleich zu deutschen Arbeitsuchenden geringere Chancen, nach dem Verlust des Arbeitsplatzes erneut Arbeit zu finden – eine Problematik, die sich mit zunehmendem Lebensalter noch verschärft.  mehr


Leben in Stadt und Land – Wie Siedlungsgröße und Wohnortwechsel das Geburtenverhalten in Polen und Österreich beeinflussen

 
Trotz der unterschiedlichen politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen, die in Polen und Österreich seit 1945 vorherrschten, weist das Geburtenverhalten in den beiden Staaten viele Ähnlichkeiten auf: Die Menschen in Polen und Österreich bekommen ihre Kinder lieber auf dem Land oder in kleineren Städten als in Großstädten. Bei Wohnortwechsel, bekommen Neuzugezogene vor allem im ländlichen Raum und in kleineren Städten mehr Kinder als die dort Ansässigen. Menschen, die in Großstädte umziehen, verschieben die Familiengründung zeitlich nach hinten.   mehr  

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DemoData
 
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Geburtenmonitor
 
  Die TFR für Gesamtdeutschland im März 2010: 1,34

Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors
zu Fertilitätstrends finden Sie hier

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