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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Höchstaltrige


Zahl der Hochbetagten in amtlicher Statistik weit überschätzt

 
Die Fortschreibung in der amtlichen Statistik überschätzt die Bevölkerung, insbesondere im Alter 90 Jahre und älter. In den alten Bundesländern liegen die offiziellen Zahlen zum Ende 2004 bei Männern um rund 40 Prozent zu hoch. Eine Studie des MPIDF und des Rostocker Zentrums zeigt, dass dies Auswirkungen auf weitere Berechnungen hat: So ist die Pflegerate unter den Hochbetagten vermutlich weit unterschätzt.   mehr  


Forschung an der Spitze der Bevölkerungspyramide

 
  Altersangaben in Deutschland sind gut dokumentiert Die Zahl der Menschen in Deutschland, die 105 Jahre und älter werden, hat sich vervielfacht. Zu dieser Entwicklung tragen vor allem Frauen bei. Die Richtigkeit der Altersangaben steht im Mittelpunkt der „Altersvalidierungsstudie in Deutschland“.   mehr


105-Jährige auf dem Vormarsch

 
Immer mehr Menschen erreichen ein außergewöhnlich hohes Alter. Die Zahl der über 105-Jährigen hat sich in Deutschland in den letzten zehn Jahren fast verdreifacht. Die wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens der extremen Langlebigkeit gewinnt deshalb an Bedeutung. Heiner Maier und Rembrandt Scholz vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock erläutern zentrale Forschungsfragen und -methoden.  mehr  


Hochbetagte: Hohes Selbstmordrisiko

 
  Während die Sterblichkeit im hohen Alter insbesondere dank des medizinischen Fortschritts kontinuierlich sinkt, bleiben die Selbstmordraten konstant und liegen nach wie vor weit über dem Bevölkerungsdurchschnitt. Für Männer ist das Selbstmordrisi-ko mit über 80 mehr als doppelt so hoch wie in mittleren Jahren. Dies zeigen Daten aus Dänemark, die Annette Erlangsen, heute Assistant Professor am National Center for Register-based Research in Aarhus (DK), ausgewertet hat. Die Befunde sind in gro-ben Zügen auch auf Deutschland übertragbar.  mehr


Bestimmt der Geburtstag unsere Lebenserwartung?

 
Statistisch lässt sich ein Zusammenhang zwischen dem Geburtsmonat und der Chance auf ein langes Leben nachweisen. Doch nicht die Sterne beeinflussen unsere Lebensspanne, sondern die Lebensumstände in allerfrühester Kindheit. Gabriele Doblhammer, Demografin und Professorin an der Universität Rostock, beleuchtet mögliche Risiken.  mehr  


Langes Leben: Es ist nie zu spät

 
  Der medizinische Fortschritt hat Todesfälle heute weitgehend ins hohe Alter verschoben. Lässt sich die Zahl der verbleibenden Jahre durch verbesserte Lebensbedingungen auch für 80- oder 90-Jährige noch steigern? Die positive Bilanz der deutschen Wiedervereinigung spricht dafür, meinen Rembrandt Scholz und Heiner Maier vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung.  mehr

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DemoData
 
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Geburtenmonitor
 
  Die TFR für Gesamtdeutschland im April 2010: 1,29

Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors
zu Fertilitätstrends finden Sie hier

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