|
|
|
|
Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
|
|
 |
Gesundheit und Pflege |
Eine angeborene Lebensspanne gibt es nicht - Alterungsprozess beim Menschen verschiebt sich um etwa ein Jahrzehnt |
| |
Die Anzahl der Lebensjahre, die die Menschen in Gesundheit verbringen, wächst. Denn die Lebenserwartung von Männern und Frauen steigt nicht, weil sich der Alterungsprozess verlangsamt und verlängert, sondern vor allem, weil er immer später im Leben einsetzt.
mehr
| |
 |
Zahl der Betroffenen steigt auf mindestens zwei Millionen - Prognose der Demenzfälle in Deutschland bis zum Jahr 2050 |
| |
 |
|
Etwa ein Viertel der über 65-jährigen Bevölkerung leidet gegenwärtig unter einer mentalen Störung. Davon sind sechs bis zehn Prozent einer schweren Demenz und schweren funktionellen Psychosen zuzuordnen. Da die Prävalenz – das Krankheitsvorkommen – mit dem Alter stark zunimmt, rückt die Krankheit vor dem Hintergrund der Bevölkerungsalterung in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses. Eine neue Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels und des Deutschen Zentrums für neurodegenerative Erkrankungen geht der Frage nach, wie stark die Anzahl der Demenzpatienten steigen wird.
mehr
|
Vom Geben und Nehmen im Lebenslauf - Der ökonomische Lebenszyklus in Deutschland |
| |
Im Laufe seines Lebens ist der Mensch über lange Zeit auf die Unterstützung durch die Familie oder den Staat angewiesen. Hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter sowie im Pensionsalter konsumiert der Mensch viel, erwirtschaftet jedoch kein eigenes Einkommen. Eine Studie des MPIDF zeigt für 2003, dass das Arbeitseinkommen eines Durchschnittsdeutschen nur zwischen dem 27. und 57. Lebensjahr über dessen Konsumausgaben liegt. Bei den Jüngeren und Älteren spielt der Staat eine tragende Rolle: Kinder und Jugendliche nutzen das öffentliche Bildungsangebot, betagte Menschen vor allem Leistungen des Gesundheitssystems.
mehr
| |
 |
Der lange Schatten auf die Gesundheit des Herzens: Geburt in wirtschaftlich schlechten Zeiten bedeutet höheres Sterberisiko |
| |
 |
|
Makroökonomische Rahmenbedingen in den ersten Lebenswochen wirken auf den Gesundheitsstatus und die Sterblichkeit bis ins hohe Alter. Menschen, die in Rezessionsjahren geboren wurden, tragen ein höheres Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkankungen zu sterben. Das fanden Wissenschaftler des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels heraus. Ursachen könnten in der Ernährung und der medizinhygienischen Versorgung zu Beginn des Lebens liegen.
mehr
|
Pflegende Familienangehörige brauchen mehr Unterstützung |
| |
Bedarfsprognosen zeigen einen Anstieg häuslichen Pflegepotentials in Deutschland bis 2030
Die zunehmende Lebenserwartung der Menschen in den westlichen Industriestaaten stellt neue Herausforderungen an das derzeitige Pflegesystem. Das EU-Projekt FELICIE (Future Elderly LIving Conditions in Europe) berechnet Prognosen über die Zusammensetzung der zukünftigen pflegebedürftigen Bevölkerungsgruppen und diskutiert mögliche sozialpolitische Konsequenzen und Handlungsoptionen. mehr
| |
 |
Chinas „Sorgenkind“: Gesundheitsversorgung in Zeiten rasanter Bevölkerungsalterung |
| |
 |
|
Nicht nur Industrieländer, auch Entwicklungs- und Schwellenländer altern. In vielen Fällen unterliegen diese Bevölkerungen sogar einem schnelleren demografischen Wandel als beispielsweise in Deutschland zu beobachten ist.
Zudem hat der Alterungsprozess eingesetzt, bevor sich die Wirtschaft voll entfalten konnte. Zu welchen Herausforderungen dies in einem Schwellenland wie China führt, zeigt der folgende Artikel. mehr
|
Weibliche Vorbilder: Frauen leben gesünder und deshalb länger als Männer |
| |
Frauen haben in fast allen Gesellschaften eine höhere Lebenserwartung als Männer. Auch wenn in den meisten Industrieländern die Differenzen in der Sterblichkeit zwischen den beiden Geschlechter seit einigen Jahren zurückgehen, leben beispielsweise deutsche Frauen gegenwärtig durchschnittlich fast sechs Jahre länger als deutsche Männer. Eine neue Studie zeigt nun, dass in Deutschland Unterschiede im Lebensstil von Männern und Frauen offenbar einen wesentlichen Beitrag zur Entstehung der männlichen Übersterblichkeit leisten. mehr
| |
 |
Steigende Lebenserwartung geht mit besserer Gesundheit einher - Risiko der Pflegebedürftigkeit in Deutschland sinkt |
| |
 |
|
Die deutsche Bevölkerung altert. Wird mit zunehmendem Anteil der Alten an der Gesamtbevölkerung ein immer größerer Prozentsatz Pflege bedürfen? Eine neue Studie des Max-Planck-Institutes für demografische Forschung zeigt, dass in Deutschland das Risiko, im Alter pflegebedürftig zu werden, von 1991 bis 2003 zurückgegangen ist. Damit geht der Anstieg der Lebenserwartung generell mit einer besseren Gesundheit einher. mehr
|
Krankenhauskosten in Deutschland: Weniger Geld für Alte |
| |
Das letzte Lebensjahr eines Menschen ist in punkto Gesundheit das teuerste. Für sehr alte Menschen wird in ihren letzten Lebensmonaten aber deutlich weniger ausgegeben als für junge. Dies zeigen Versichertendaten, die Hilke Brockmann, Juniorprofessorin für Sozialwissenschaften an der Universität Bremen, für das Max-Planck-Institut für demografische Forschung ausgewertet hat. mehr
| |
 |
|
|
Geburtenmonitor
|
|
|
|
Die TFR für Gesamtdeutschland im Oktober 2010: 1,37
|
|
|
|
Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors zu Fertilitätstrends finden Sie
hier
|
|
|
|