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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
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Lebensläufe |
Alte und Kinderlose versus Junge und Eltern - Erstmals Verteilungskonflikte in sozialpolitischen Meinungen nachgewiesen |
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Je älter ein Bundesbürger, desto weniger familienfreundlich ist die Politik, die er sich wünscht. Und desto eher will er ein Rentensystem, das die jüngere Generation stärker belastet. Gleichzeitig wollen Kinderlose weniger Unterstützung für Familien als Eltern. Diese Anzeichen für einen Verteilungskonflikt zwischen verschiedenen demografischen Gruppen, die sich bisher für Deutschland nicht empirisch untermauern ließen, hat der Politologe Harald Wilkoszewski vom MPIDF nun erstmals wissenschaftlich belegt. mehr
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Vom Geben und Nehmen im Lebenslauf - Der ökonomische Lebenszyklus in Deutschland |
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Im Laufe seines Lebens ist der Mensch über lange Zeit auf die Unterstützung durch die Familie oder den Staat angewiesen. Hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter sowie im Pensionsalter konsumiert der Mensch viel, erwirtschaftet jedoch kein eigenes Einkommen. Eine Studie des MPIDF zeigt für 2003, dass das Arbeitseinkommen eines Durchschnittsdeutschen nur zwischen dem 27. und 57. Lebensjahr über dessen Konsumausgaben liegt. Bei den Jüngeren und Älteren spielt der Staat eine tragende Rolle: Kinder und Jugendliche nutzen das öffentliche Bildungsangebot, betagte Menschen vor allem Leistungen des Gesundheitssystems.
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Väter und Kinder allein zu Haus: Deutsche Väter in Elternzeit waren stets eine Ausnahmeerscheinung |
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Bis 2006 lag der Anteil der Männer an allen Personen, die Erziehungsgeld empfangen haben, deutschlandweit bei maximal drei Prozent. Esther Geisler und Michaela Kreyenfeld vom MPIDF sind diesem Phänomen nun in einer Studie nachgegangen. Die Frage, ob es eher ökonomische oder kulturelle Faktoren sind, die die Betreuungsentscheidung von Männern beeinflussen, stand dabei im Mittelpunkt. Es zeigte sich, dass Männer eher Elternzeit nehmen, wenn ihre Partnerinnen einen höheren Bildungsgrad aufweisen oder älter sind als sie selbst. Auch ökonomische Unsicherheitsfaktoren scheinen auf die Entscheidung für oder gegen eine Elternzeit zu wirken. mehr
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Späte Mutterschaft in Schweden – Entwicklungen seit Ende des 19. Jahrhunderts |
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Über 40-jährige Frauen, die Mütter werden, sind heutzutage in den westlichen Industriestaaten keine Seltenheit. Dieses Phänomen ist jedoch nicht neu. Wissenschaftler des MPIDF können anhand von Lebensereignisdaten zeigen, dass in Schweden auch schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Schwangerschaft von Frauen in höheren Altern Normalität war. Verändert hat sich jedoch, wie viele Kinder die Frauen zuvor bereits haben und welche Höchstalter bei Geburt erreicht werden. mehr
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Geringe Wiederbeschäftigungschancen - Nationalität und Lebensalter sind von großer Bedeutung |
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Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland erfolgreich zu sein, stellt sich für die etwa zwei Millionen Arbeitnehmer ausländischer Nationalität als besonders schwierig dar. Sie sind häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Arbeitnehmer deutscher Staatsangehörigkeit. Auch haben ausländische Arbeitsuchende im Vergleich zu deutschen Arbeitsuchenden geringere Chancen, nach dem Verlust des Arbeitsplatzes erneut Arbeit zu finden – eine Problematik, die sich mit zunehmendem Lebensalter noch verschärft. mehr
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Geburtenmonitor
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Die TFR für Gesamtdeutschland im März 2010: 1,34
Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors zu Fertilitätstrends finden Sie
hier
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Liebe kennt keine Grenzen: Deutschlandweit hat sich der Anteil binationaler Paare zwischen 1998 und 2008 von vier auf acht Prozent verdoppelt.
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Wechselseitige Beziehungen zwischen Berufs- und Familienleben - Gesprächsrunde im Rahmen des EU-Projektes J.I.F.T.
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Über das Auf und Ab der Produktivität im Lebenslauf: Nicht alles ist dem Alter zuzuschreiben
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Zur Qualität von Bevölkerungsdaten und der Notwendigkeit einer klassischen Volkszählung
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Innovation in kleinen Schritten: Plädoyer für einen deutsch-japanischen Diskurs für Alt und Jung.
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