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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Kinderlosigkeit


Wie Ausbildungsrichtung und Bildungsgrad Kinderlosigkeit beeinflussen - Österreich und Schweden im Vergleich

 
In Österreich wie auch in Schweden ist die Ausbildungsrichtung ein wesentlicher Faktor in Bezug auf Kinderlosigkeit. In einer Studie des MPIDF zeigen Wissenschaftler, dass in Österreich, im Gegensatz zu Schweden, zudem die Bildungshöhe eine entscheidende Rolle spielt. Frauen mit Abitur (Matura) oder einer höheren Ausbildung bleiben deutlich häufiger kinderlos als Frauen ohne Abitur.   mehr  


Die Ausbildungsrichtung ist entscheidend - Frauen mit hoher Bildung bleiben nicht häufiger kinderlos als Frauen mit niedrigem Abschluss

 
  Der Rückgang der Geburtenraten in Europa wird häufig auf die gestiegene Bildungsbeteiligung von Frauen zurückgeführt. Frauen mit einem höheren Ausbildungsabschluss bleiben häufiger kinderlos als Frauen mit einem niedrigeren Ausbildungsabschluss. Studien in den nordischen Ländern stellen diesen Zusammenhang jedoch in Frage.  mehr


Herkunftsfamilie stellt Weichen für eigene Familie

 
In einer intakten und vollständigen Familie aufgewachsen zu sein, bestärkt Männer in ihrem Wunsch nach einer eigenen Familie. Die Herkunftsfamilie stellt damit wichtige Weichen für den weiteren Lebenslauf. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der Angelika Tölke vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (jetzt: Deutsches Jugendinstitut, München) die Daten westdeutscher Männer im Alter von 30 bis 55 Jahren untersuchte.   mehr  


Geburtenkonzentration – wenn immer weniger Frauen Mütter werden

 
  Die Geburtenrate allein reicht nicht aus, das Geburtenverhalten in einem Land – hier: Österreich – zu beschreiben. Bisweilen ist es hilfreich, die Perspektive der Kinder einzunehmen. Denn in der Erlebniswelt eines Kindes spielt es eine Rolle, ob es selbst und seine Freunde als Einzelkinder oder mit vielen Geschwistern aufwachsen. Manche Veränderungen werden so beschleunigt wahrgenommen, anderes ist praktisch konstant. Das gilt zum Beispiel für Geburtenrate und Geburtenkonzentration. Konzentration meint die Tatsache, dass die Kinder auf die Frauen einer Geburtskohorte ungleich verteilt sind.  mehr

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Geburtenmonitor
 
 
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