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Eine Informationsseite des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels
 

Prognosen


Alterung und Schrumpfung in Mecklenburg-Vorpommern – eine Bevölkerungsprognose des Rostocker Zentrums bis 2030

 
  Viele Menschen haben in der Vergangenheit das strukturarme Bundesland Mecklenburg-Vorpommern verlassen. Wissenschaftler des Rostocker Zentrums prognostizieren, dass sich dieser Trend auch zukünftig fortsetzen wird. Während einige Städte dieser Entwicklung voraussichtlich positiv entgegenwirken können, zeigen die Prognoseergebnisse, dass vor allem einige Landkreise stark schrumpfen werden. In den meisten Regionen geht damit entsprechend den Ergebnissen eine starke Alterung einher. Politische und wirtschaftliche Entscheidungsträger müssen frühzeitig Strategien entwickeln um diese Entwicklungen vor Ort auffangen zu können.  mehr


Demografische Standortrisiken im EU-Regionalvergleich

 
Unternehmen sehen den Demografischen Wandel als Standortrisiko. Tatsächlich kann die demografische Entwicklung eine gegenwärtig günstige Standortsituation schon bald ins Gegenteil umkehren. Betroffen sind demografiesensible Standortfaktoren wie Arbeitsangebot, Verfügbarkeit von Humankapital, Arbeitsproduktivität und die Leistungsfähigkeit im Bereich Forschung und Entwicklung. Wissenschaftler des Rostocker Zentrums verglichen die demografischen Entwicklungen auf regionaler Ebene und erarbeiteten ein Risikomaß, das die Abschätzung demografischer Standortrisiken für die EU-Regionen ermöglicht.   mehr  


Demografische Entwicklungen in den EU-Staaten verändern Machtkonstellationen in der Europäischen Union

 
  Die Bevölkerungszahlen in den einzelnen europäischen Staaten werden sich zukünftig sehr unterschiedlich entwickeln. Dies wird Entscheidungsprozesse innerhalb der Europäischen Union beeinflussen. Denn die Bevölkerungsgröße der Mitgliedsstaaten spielt eine entscheidende Rolle für die Machtarchitektur – insbesondere nach den neuen Abstimmungsregeln, die der aktuelle EU-Reformvertrag vorsieht.  mehr


Pflegende Familienangehörige brauchen mehr Unterstützung

 
Bedarfsprognosen zeigen einen Anstieg häuslichen Pflegepotentials in Deutschland bis 2030

Die zunehmende Lebenserwartung der Menschen in den westlichen Industriestaaten stellt neue Herausforderungen an das derzeitige Pflegesystem. Das EU-Projekt FELICIE (Future Elderly LIving Conditions in Europe) berechnet Prognosen über die Zusammensetzung der zukünftigen pflegebedürftigen Bevölkerungsgruppen und diskutiert mögliche sozialpolitische Konsequenzen und Handlungsoptionen.  mehr
 


Steigt oder sinkt die Zahl der Arbeitslosen? –Arbeitsmarktsituation in Zeiten des Demografischen Wandels

 
  Beitrag zum Workshop „Arbeitsmarkt und Demografischer Wandel“:

Die Erwerbsbevölkerung vieler Industrienationen wird immer älter. Von Land zu Land unterschiedlich ist jedoch, wie sich die demografischen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt auswirken. So werden Schweden und Spanien aufgrund des steigenden Anteils älterer Erwerbspersonen wahrscheinlich von einem Beschäftigungszuwachs profitieren können, in Frankreich und Japan hingegen führt die Alterung eher zu einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit.  mehr


Die Schere öffnet sich - Hintergründe und Konsequenzen demografischer Entwicklungen weltweit

 
Die Bevölkerungszahlen in Deutschland gehen zurück: bereits seit Anfang der 1970er Jahre verzeichnet das Land mehr Todesfälle als Geburten, seit 2003 kann dieses Geburtendefizit nicht mehr durch Zuwanderungsüberschüsse aus dem Ausland ausgeglichen werden. Nur wenige Länder weltweit stehen, wie Deutschland, einem Bevölkerungsrückgang gegenüber. Zu den zahlreichen Staaten mit schnell wachsender Bevölkerung gehören vor allem Länder des asiatischen und afrikanischen Kontinents und einige der ärmsten Nationen der Welt.  mehr  


Chinas „Sorgenkind“: Gesundheitsversorgung in Zeiten rasanter Bevölkerungsalterung

 
  Nicht nur Industrieländer, auch Entwicklungs- und Schwellenländer altern. In vielen Fällen unterliegen diese Bevölkerungen sogar einem schnelleren demografischen Wandel als beispielsweise in Deutschland zu beobachten ist.

Zudem hat der Alterungsprozess eingesetzt, bevor sich die Wirtschaft voll entfalten konnte. Zu welchen Herausforderungen dies in einem Schwellenland wie China führt, zeigt der folgende Artikel.  mehr


Immer älter und kein Ende in Sicht - Der Blick in die Zukunft lässt uns älter aussehen als viele erwarten

 
Wir werden immer älter, und die Lebenserwartung in Deutschland wird sich auch in den kommenden Jahrzehnten weiter erhöhen. Setzt sich der beobachtete Trend fort, so könnte die Lebenserwartung deutlich stärker ansteigen als es die offiziellen Prognosen vermuten lassen: Im Jahr 2050 läge sie hierzulande dann über 90 Jahre. Der anhaltende Anstieg der Lebenserwartung ist vor allem der verringerten Sterblichkeit im hohen Alter zuzuschreiben.  mehr  


Steigende Lebenserwartung weltweit – oder etwa doch nicht?

 
  Die Lebenserwartung ist in den vergangenen 50 Jahren weltweit gestiegen, in manchen Ländern sogar um bis zu 20 Jahre. Diese Entwicklung wird sich Prognosen zufolge in den nächsten Jahrzehnten fortsetzen. Doch keine Regel ohne Ausnahme: in den vergangenen zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts durchbrachen 42 Länder, vor allem in Afrika und in Osteuropa, mit stagnierender oder gar fallender Lebenserwartung den allgemeinen Trend. Vladimir Shkolnikov, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für demografische Forschung, beschäftigt sich eingehend damit, wie solche Abweichungen zu erklären sind.   mehr


Obergrenze der Lebenserwartung nicht in Sicht

 
Ist eine Obergrenze der Lebenserwartung bald erreicht? Die Vorstellung von einer unüberwindlichen, festen Obergrenze der Lebenserwartung scheint fest in den Köpfen der Menschen verankert. Demografische Analysen von Jim Oeppen und James Vaupel aus dem Max-Planck-Institut für demografische Forschung zeigen jedoch, dass eine solche Obergrenze weder erreicht noch in Sichtweite ist. Wir werden immer älter und der Alterungsprozess erweist sich als plastisch. Die Lebenserwartung wird weiter steigen – mehr als offizielle Prognosen erwarten lassen. Das hat Konsequenzen für private Planungen in Hinblick auf die Gestaltung des Ruhestands und für die Planungen der sozialen Sicherungssysteme.   mehr  


Demografischer Wandel: Mehr als ein Modethema

 
  Schon Konrad Adenauer warnte 1953 vor der Gefahr einer alternden Gesellschaft. Seitdem scheint das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung abwechselnd über- und unterrepräsentiert. Ist der aktuelle Medienrummel um den Demografischen Wandel nur ein vorübergehendes Phänomen? Harald Wilkoszewski vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock fasst die Fakten zusammen.  mehr

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DemoData
 
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Geburtenmonitor
 
  Die TFR für Gesamtdeutschland im April 2010: 1,29

Weitere saisonale Daten und Ergebnisse des Geburtenmonitors
zu Fertilitätstrends finden Sie hier

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